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Viva Piñata: Review
Der Weg zum MeistergärtnerAus dem Tutorial heraus entspringt dann auch die kleine Geschichte, in der ihr mitspielt. Sie handelt von einem erfahrenen Gärtner, der euch mit seiner Familie zur Seite steht und von seinen Abenteuern auf der Suche nach seltenen Tieren erzählt. Immer wenn ihr erfolgreich Tiere in euren Garten gelockt, Pflanzen gezüchtet oder Kreuzungen sowie Nachwuchs erwirtschaftet habt, sammelt ihr Erfahrung, die euch mit besserer Ausrüstung und mehr Fähigkeiten vergolten wird.
Mit der Zeit bekommt ihr mehr Platz für euren Garten zur Verfügung gestellt. Und damit ihr nicht alles alleine machen müsst, könnt ihr in der Kneipe von Pinata Island fleissige Helfer anheuern, die euch beim Ernten oder Giessen zur Hand gehen. Vergesst aber nicht, auch mal etwas zu trinken, ins Bett zu gehen und zu schlafen oder andere übliche Dinge des alltäglichen Lebens, denn hat Viva Pinata euch einmal in seinen Bann gezogen, wird es euch so schnell nicht mehr loslassen.
Ein X für ein U vormachen?Die PC-Umsetzung unterscheidet sich kaum von ihrem Xbox 360-Pendant. Einzig die Steuerung ist auch für Maus und Tastatur ausgelegt worden und geht sogar fast noch komfortabler von der Hand, als mit dem Joypad, wenn auch nicht ganz so entspannt zurückgelehnt. Der Hardware-Hunger ist dafür aber nicht zu unterschätzen, denn trotz der Einfachheit in der Darstellung sind Licht- und Schatteneffekte, wogendes Gras und das fransige Fell der Tiere eine Herausforderung für den Computer. Ein Rechner, der auf dem Leistungslevel einer Xbox 360 rangiert, ist empfehlenswert. |
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