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Super Mario Galaxy: Review
Wiedersehen mit Koopas und ToadsZu den Widersachern gehören unter anderem natürlich auch wieder die Koopas und Gumbas, die sich aber nach altbewährtem Rezept besiegen lassen. Drauf hüpfen und wegkicken. Überall in den Levels sind auch Mitglieder des schwachbrüstigen Toad-Volkes verteilt, die entweder aus dem entwurzelten Schloss fliehen konnten oder Mario auf seiner Reise mit einer selbst gebastelten fliegenden Untertasse begleiten. Diese geben euch dann jeweils kleinere Tipps.
Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Bruder Luigi und dem grünen Saurier Yoshi. Dazu wollen wir euch aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Am Ende einer jeden Galaxie stellt man sich dann dem Bowser-Klan entgegen und drängt die Echsen-Armada immer weiter in die Verteidigung zurück.
Gerade auch bei den Bosskämpfen spiegelt sich etwas wider, was auch sonst auf das gesamte Spiel zutrifft: Nintendo hat richtig gut auf die Lernkurve geachtet. Sind zu Beginn des Spiels die Welten leicht durchschaubar und Bosskämpfe relativ schnell absolviert, wächst die Anforderung je nach Spielfortschritt immer mehr und mehr an. Zu schwer wird es allerdings nie, weshalb vor allem auch Genre-Einsteiger bestens mit diesem Titel bedient sind.
Designtraum und IdeenreichtumSuper Mario Galaxy ist vor allem eines: Ein genial gestaltetes Spiel. Die jeweiligen Levels wirken wie aus einem Guss und überall, wirklich überall gibt es etwas zu entdecken. Seien es grüne Warpröhren, versteckte Extraleben, geheime Sterne oder einfach nur eine Extraportion Sternenstaub.
Ein besonderes Lob verdient auch die Steuerung des Titels. Man hat die Spielfigur jederzeit unter Kontrolle, bewegt sie millimetergenau durch haarige Stellen und vollführt gewohnt akrobatische Einlagen im Minutentakt. Die Wiimote wird dabei nicht nur zum Einsammeln von Sternenstaub benötigt, sondern auch für das Ausführen der Drehattacke, womit sich die meisten Gegner besiegen lassen.
Dazu schüttelt man die Fernbedienung einfach kurz hin und her. Tut man das, während Mario einen Sprung ausübt, springt er übrigens noch höher und unter Wasser bewegt er sich schneller vorwärts. Bomben nimmt man auf, indem man auf sie zuläuft und durch das Schütteln des Controllers wirft man sie wieder weg.
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 Mario tritt gegen einen Endgegner an
 Grosse Sterne bringen die Sternwarte zum Laufen
 Oben? Unten? Bei diesem Spiel egal
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