Fazit von Benjamin BoernerKlar, Singularity wackelt nicht am Thron der aktuellen Shooter-Könige. Dazu ist die Technik zu schwach und besonders die Streaming-Probleme beim Nachladen von Texturen dürften eigentlich nicht sein. Spielerisch jedoch ist Singularity ein absoluter Spielspassgarant für alle Gamer, die schon in den 1990ern leidenschaftlich geballert haben. Die Reise durch die Zeit macht viel Spass, das Zeitmanipulationsgerät ermöglicht taktische Spielereien und die Waffen lassen beim Abfeuern ordentlich Stimmung aufkommen. Ein paar kleine Rätsel fordern zwar nie sonderlich viel Hirnschmalz, lockern aber hier und da die Ballerei etwas auf. Wer also mal wieder zurück zu den klassischen Verbandskästen in Shootern möchte oder Lust auf eine mysteriöse Geschichte in den Tiefen Russlands hat, ist mit Singularity absolut richtig beraten.
Hinweis für die Eltern:Singularity gehört auf keinen Fall in Kinderhände! Auch in der geschnittenen deutschprachigen Version mit der Altersfreigabe ab 18 Jahren fliesst noch viel Blut, und Körperteile von Kreaturen fliegen durch die Gegend.
Zensurhinweis:Wie bereits erwähnt ist die deutschsprachige Version von Singularity mit dem USK 18-Logo zensiert worden. Dabei ist es nicht mehr möglich, Körperteile von Menschen abzutrennen. Auch die Blutmenge wurde stark verringert, einige Zwischensequenzen wurden entschärft und auch Einschusslöcher bei Gegnern fehlen. Abhilfe schafft hier die ungekürzte englischsprachige Version.
Review Lesen - Seite 1
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GBase Score:
8.0 |
| Abwechslung: |
Gut |
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Gut |
| Bedienung: |
Gut |
| Langzeitmotivation: |
Gut |
| Herausforderung: |
Gut |
| Spieldauer: |
Gut |
| Multiplayer: |
Befriedigend |
| Preis/Leistung: |
Gut |
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