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Assassin's Creed 2: Preview
In der Welt von Assassin's Creed II geht es natürlich nicht zimperlich zu. Neben neuen Hieb- und Stichwaffen verfügt Ezio ähnlich wie sein Vorgänger Altair wieder über die in seinem Ärmel versteckte Klinge, dieses Mal jedoch in doppelter Ausführung. Auch Schusswaffen gehören nun zum Repertoire eines Assassinen. Solltet ihr aus Unvernunft jedoch einmal aus einem Kampf eine ernsthafte Verletzung erleiden, hilft ein Doktor euch schnell aus der Patsche. Gegen ein paar Florentiner, die ihr zuvor durch die Absolvierung von Missionen verdient oder aus den Taschen unbescholtener Passanten stibitzt habt, könnt ihr eure Gesundheit wieder regenerieren und sogar einige Arzneien für zukünftige Wunden erwerben. Ein Assassine versteht es jedoch nicht nur zu kämpfen, sondern sich auch im rechten Augenblick unsichtbar zu machen. So kann Ezio beispielsweise in einer Menschenmenge untertauchen, sich zu unbescholtenen Bürgern auf eine Bank setzen oder in mit Heu befüllten Karren springen und so patrouillierenden Feinden entkommen. Doch Vorsicht, nicht jedes vermeintliche Versteck ist sicher, so durchsuchen die Wachen auch gerne mal per Mistgabel einen Strohballen nach einem Flüchtigen.
Schon der erste Teil von Assassin's Creed zeichnete sich durch eine offene Welt aus. Wer nicht durch überfüllte Marktplätze und enge Gassen rennen möchte, der kann auch über die Dächer Venedigs und anderer italienischer Städte von Dach zu Dach springen. Um euren zahllosen Feinden zu entkommen, ist dies auch bitter nötig. Doch auch Wachen und andere finstere Gesellen haben einen Kurs im Zirkus absolviert und springen unserem Alter Ego nun todesmutig nach. Wie schon in Assassin's Creed 1 kann Ezio winzigste Mauervorsprünge, Fensterbänke oder Weinreben emporklettern und so Abkürzungen finden und seinen Gegnern in bester Assassinenmanier entkommen. |
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