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X-Blades: First Look
Hack, hack, hack...Das Grundprinzip ist so simpel wie alt: Per Maus und Tastatur metzelt sich Ayumi durch nicht enden wollende Gegnermassen. Dabei stehen ihr zwei Schwerter zur Verfügung, die Final Fantasy-Fans bekannt vorkommen könnten. Die beiden Klingen sind nämlich nicht nur Nahkampfwaffen, sondern beinhalten auch gleichzeitig jeweils eine Pistole. Darüber hinaus findet Ayumi im Lauf des Spiels aber auch noch weitere Waffen. Wer nicht auf Knarren steht, der kann sich mit Magie aushelfen. Diese kann wie die körperlichen Fähigkeiten noch durch Erfahrungspunkte ausgebaut werden.
Interessant ist der Aspekt, dass sich das Ende nach dem Spielstil des Spielers richtet. Seid ihr also eher böse, bekommt ihr nicht nur ein anderes Aussehen, sondern auch einen anderen Handlungspfad. Überhaupt scheinen die rund 40 Innen- und Aussenwelten eher linear aufgebaut und weniger frei erkundbar zu sein.
Hin und wieder müsst ihr euch in einen Bosskampf werfen, die besondere Herausforderungen bieten sollen. Wer jetzt seiner Fähigkeiten unsicher ist, der kann in X-Blades auch einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad wählen. |
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