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Resident Evil 5: First Look
Das Zusammenspiel zwischen Chris und Sheva nimmt beim fünften Hauptteil der renommierten Horrorserie eine zentrale spieltechnische Position ein. Ihr und eure Kollegin versorgt euch nicht nur gegenseitig mit Munition und sonstigen Hilfsmitteln, sondern rettet einander auch schon mal aus den Fängen eines blutgierigen Zombies. Dabei ist Sheva alles andere als unbeholfen - im uns präsentierten Level, einem bereits aus diversen Trailern bekannten Teil der fiktiven afrikanischen Stadt Kijuju, stellte sie sich den anstürmenden Zombiehorden tapfer in den Weg, ballerte um sich, was das Zeug hält, und liess auch hin und wieder mal einen furiosen Martial Arts-Move vom Stapel. Wir sind erleichtert: Eine NPC-Hilfe, der man nicht ständig den Hintern retten muss!
Der relativ kurze Spielabschnitt, den wir zu Gesicht bekamen, beginnt mit Sheva und Chris in einer Holzhütte, wo sie zuerst eine Versammlung der scheinbar durchgedrehten Dorfbewohner beobachten. Dummerweise werden unsere beiden Protagonisten entdeckt, worauf ein Ansturm auf die wackelige Hütte beginnt, bei dem man wie schon im Vorgänger die Türen und Fenster mit Möbeln blockieren kann. Erst einmal aus dem Gebäude geflüchtet, kriegt man es dann zu allem Übel auch noch mit einem axtschwingenden Zwischenboss zu tun, der nicht nur unzählige Kugeln einstecken kann, sondern mit seiner überdimensionalen Axt auch noch ordentlich Schaden verursacht. Während einer Flucht über die Dächer von Kijuju gelang es unserem Präsentator, die Feinde mit Hilfe zahlreicher explosiver Fässer, die da in der Gegend herumstanden, auf Distanz zu halten, bis Unterstützung aus dem Helikopter eintraf. |
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